Falarale das märchenhafte Wesen im Großarltal von Andrea Seer & Bilder von Christine Winkel

Falarale das märchenhafte Wesen im Großarltal

Falarale das märchenhafte Wesen im Großarltal von Andrea Seer & Bilder von Christine Winkel – Copyright

Falarale das märchenhafte Wesen im Großarltal

Falarale wandert für sein Leben gerne in den Bergen vom Großarltal.

Unterwegs trifft er die zarten kraftvollen Bergblumen,
den rauschenden Bergbach und die majestätischen Berge
und sie alle erzählen ihm …. Falarale erfährt auch von zwei Männchen, die am Gebirgsbach zu Hause sind und von einem ganz besonderem Stein …

Auch liebt er es mit den Sonnenstrahlen zu spielen und erfährt dabei, eine
wohltuende wärmende Wirkung.

Geeignet für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene

Neuerscheinung November 2016:

Dieses Buch lädt Sie ein der Natur im Großarltal mit allen Sinnen zu begegnen, sie feinfühlig zu erleben und ihrer „Sprache“ zu lauschen

Märchenstube im Haus Andrea

Märchenstube im Haus Andrea

Erleben Sie Falarale, diese märchenhafte Sage bei einer Erzählung in nächster Zeit im Großarltal. Mit Flötenklängen und einem wärmenden Tee in der Märchenstube im Haus Andrea.

Donnerstag am
10., 17. und 24. November 2016 im Haus Andrea
um 16.00 Uhr und 18.30 Uhr
Eintritt: € 4,50
Anmeldung bis zum Vortag um 18.00 h.

Weitere Örtlichkeiten werden noch bekannt gegeben.

Wenn Sie eine Erzählung von Falarale für Ihre Familie, Verein, Betrieb, Schulklasse, Seniorenheimen wünschen so komme ich gerne zu Ihnen.

Kontakt:
Andrea Seer Tel. 0664 3850257
E-Mail: info@naturhausandrea.at
Haus Andrea, Astachsiedlung 2
5611 Großarl
Märchenerzählerin, Wanderführerin, Waldpädagogin, Licht-Energetikerin

Märchenerzählerin erzählt das Märchen „Die weiße Taube“

märchenerzählerinMärchenerzählerin in den Bergen im Großarltal. Beim Wandern oder drinnen in der warmen Stube können Erwachsene und Kinder dieses Märchen hören. Stimmungsvoll bei einem Waldspaziergang, bei einer Almwanderung oder hoch oben am Berg. Das Großarltal liegt umrandet von vielen Bergen 75 km südlich der Stadt Salzburg. Gut erreichbar auch mit öffentlichen Verkehrsmittel.

Die weiße Taube – ein Märchen der Brüder Grimm

Vor eines Königs Palast stand ein prächtiger Birnbaum, der trug jedes Jahr die schönsten Früchte, aber wenn sie reif waren, wurden sie in einer Nacht alle geholt, und kein Mensch wusste, wer es getan hatte. Der König aber hatte drei Söhne, davon ward der jüngste für einfältig gehalten, und hieß der Dummling.

Da befahl er dem ältesten, er solle ein Jahr lang alle Nacht unter dem Birnbaum wachen, damit der Dieb einmal entdeckt werde. Der tat das auch und wachte alle Nacht, der Baum blühte und war ganz voll von Früchten, und wie sie anfingen reif zu werden, wachte er noch fleißiger, und endlich waren sie ganz reif und sollten am andern Tage abgebrochen werden; in der letzten Nacht aber überfiel ihn ein Schlaf und er schlief ein, und wie er aufwachte, waren alle Früchte fort, und nur die Blätter noch übrig.
Da befahl der König dem zweiten Sohn ein Jahr zu wachen, dem ging es nicht besser, als dem ersten; in der letzten Nacht konnte er sich des Schlafes gar nicht erwehren, und am Morgen waren die Birnen alle abgebrochen.
Endlich befahl der König dem Dummling ein Jahr zu wachen, darüber lachten alle, die an des Königs Hof waren. Der Dummling aber wachte, und in der letzten Nacht wehrte er sich den Schlaf ab, da sah er, wie eine weiße Taube geflogen kam, eine Birne nach der andern abpickte und fort trug. Und als sie mit der letzten fortflog, stand der Dummling auf und ging ihr nach.
Die Taube flog aber auf einen hohen Berg und verschwand auf einmal in einem Felsenritz. Der Dummling sah sich um, da stand ein kleines graues Männchen neben ihm, zu dem sprach er: „Gott segne dich!“ „Gott hat mich gesegnet in diesem Augenblick durch diese deine Worte“, antwortete das Männchen, „denn sie haben mich erlöst, steig du in den Felsen hinab, da wirst du dein Glück finden.“
Der Dummling trat in den Felsen, viele Stufen führten ihn hinunter, und wie er unten hinkam, sah er …
Jacob und Wilhelm GrimmMärchen frei erzählt drinnen oder draußen. Hier erhalten Sie weiter Inormationen: www.maerchen-erzaehlerin.info

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Erlebniswandern mit Märchen und Sagen in den Bergen von Großarl

Erlebniswandern mit Märchen und Sagen

erlebniswandern

Der Wald und die Berge sind ganz besondere Orte. Viele Märchen gibt es über sie. Bei diesem Erlebniswandern mit Märchen können Sie die Natur vielleicht einmal anders wahrnehmen. Lauschen Sie den Märchen, die auch von der unsichtbaren Natur erzählen:

…aber unter den hilfreichen Waldgeistern, da gab es auch eine Waldfee und die sagte zu dem kleinen Schafhirten: „Wenn du die verzauberten Lämmer erlösen willst, so mußt du 7 Decken aus Goldgras weben …“

Am Dienstag ging es spannend durch den zauberhaften
Bergwald in Großarl, auf 1.200 m, am moosbewachsenen Waldboden
und flechtenbehangenen Bäumen entlang…

Geführtes Erlebniswandern mit Märchen durch den Bergwald in Großarl untermalt mit den Klängen der Naturtonflöte.

Die frei erzählten Volksmärchen führten groß und klein, ins Reich der Zwerge, zu verzauberten Bäumen und Tiere, frechen Kobolde und der Zauberkraft des mächtigen und gütigen Bergkönigs. Dabei wurden die kleinen und großen MärchenwandererInnen auch kreativ und ideenreich und lösten so manch schwierige Situation, so wie der Märchenheld.

Märchen bringen immer Freude und eine wohltuende Stimmung!

Im Großarltal ist ein solches Erlebniswandern täglich buchbar
auch als Almenwanderung.

Dauer: ca. 2,5 Std. oder 4,5 Std. für  Kinder ab 5 J. und Erwachsene
Gehzeit ca. 45 min. bis 2,5  Std.
Gerne kann ich auch zu Ihnen vor Ort kommen

© Andrea Seer

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